Unsere Einrichtung

Einrichtung

Das Haus der Jugend ist die größte Freizeiteinrichtung der Stadt Heidelberg für Kinder und Jugendliche und Familien. Es gehört zum Kinder- und Jugendamt der Stadt Heidelberg und ist Teil der Abteilung Kinder- und Jugendförderung. Sein Angebot erstreckt sich über folgende Arbeitsbereiche:

Daneben organisiert das Haus der Jugend die offen Spielaktionen im Heidelberger Feriensommer, gestaltet das Kinderprogramm des Heidelberger Bürgerfestes mit, leistet organisatorische Mitarbeit beim "Kindertag im Rathaus", organisiert in Kooperation mit dem Kulturfenster den Weltkindertag auf der Neckarwiese, unterstützt den Arbeitskreis Clever unterwegs und den Vorlesewettbewerb für Grundschüler in Heidelberg.

Mit dem vielfältigen Angebot sollen Kinder von sechs bis zwölf Jahren, Jugendliche und junge Familien angesprochen werden.

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Ziele unserer Arbeit

Das Haus der Jugend richtet seine Angebote gemäß § 11 SGB VIII an junge Menschen und bietet die zu Ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote der Jugendarbeit an. Zentraler Bestandteil dabei ist es, an den Interessen junger Menschen anzuknüpfen. Patizipativ werden die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachseen eingebunden. Ziel dabei ist es, sie zur Selbstbestimmung zu befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anzuregen und hinzuführen.

Das Angebot des Haus der Jugend richtet sich an alle Kinder, Jugendlichen, junge Erwachsene (nach §7 SGB VIII bis zum vollendeten 27. Lebensjahr) und an Familien.

 

Integration als Ziel

Der Begriff "Integration" ist mit der Präventionsarbeit eng verknüpft und in Heidelberg nicht nur ein Schlagwort. Für Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen ist neben der Erziehung zur Eigenverantwortung die Einbindung der Kinder und Jugendlichen in die Gesellschaft ein vordringliches Ziel, das in allen Einrichtungen verfolgt wird.

Das Leben von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen spielt sich nicht nur in Schule und Elternhaus ab. Die freie Zeit und die Freizeitgestaltung nehmen einen wichtigen Raum ein. Die offene Jugendarbeit als Teil der Jugendhilfe knüpft dort an und bietet jungen Menschen sinnvolle Freizeitangebote mit Selbstbestimmungsmöglichkeiten. Das Angebotsspektrum reicht von Spiel und Sport über internationale Jugendbegegnungen bis hin zu politischen, kulturellen oder technischen Bildungsangeboten. In allen Heidelberger Stadtteilen gibt es Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, die Jugendarbeit für und mit jungen Menschen machen. Die Angebote sind auf die entsprechenden Stadtteile oder Sozialräume zugeschnitten und werden in Zusammenarbeit mit freien Trägern umgesetzt. Neben einem Grundangebot an offener Jugendarbeit sind die offenen und verlässlichen Angebote an Wochenenden und in den Schulferien von großer Bedeutung für die Freizeitgestaltung der Jugendlichen. Spezielle Angebote für junge Menschen in schwierigen Lebenslagen sollen Kinder und Jugendliche in ihrem Lebensumfeld auffangen.

 

Jugendhaus als Teil des präventiven Netzwerks

Jungen Menschen den Freiraum geben, weitgehend selbstbestimmt in der Gemeinschaft aktiv zu werden, ist eine Hauptaufgabe der offenen Jugendarbeit. Für die gesellschaftliche Integration junger Menschen sind demnach Jugendhäuser und Angebote der offenen Jugendarbeit, die genau das ermöglichen, von großer Bedeutung. Die Angebote knüpfen an die Interessen von Jugendlichen an, werden von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet, befähigen sie damit zur Selbstbestimmung und sollen sie zur gesellschaftlichen Mitverantwortung und zu sozialem Engagement hinführen. Nicht zuletzt helfen die Angebote der offenen Jugendarbeit Kindern und Jugendlichen ihren Alltag zu strukturieren und sinnvoll zu bewältigen.

(aus: "Prävention lohnt sich"; Das Heidelberger Netzwerk für Kinder und Jugendliche)

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Arbeitsbereiche

Sport - Ökologie - Kunst - Neue Medien - Musik - Tanzen - Theater - Zielgruppenangebot - Café Plan B

Sport

In - beziehungsweise - an der KletterwandKinder und Jugendliche sind täglich auf der Suche nach neuen Erlebnissen,Spannung und Abenteuer. Sie wollen sich selbst erfahren und ihrer Umwelt aktiv begegnen. Spiel und Sport bieten hierfür viele Gelegenheiten. Gerade in der Freizeit-Arbeit mit Kindern und Jugendlichen können Möglichkeiten geschaffen werden, mit traditionellen Sportarten wie Fußball, Basketball, Leichtathletik und Judo so umzugehen, dass sie nicht vorwiegend an Wettkampf und Leistungsstärke orientiert sind, sondern verstärkt erlebnis- und erfahrungsorientiert vermittelt werden. Dies gilt natürlich auch für Sportarten wie Klettern, Inline-Skaten, Tanzen oder Capoeria. Durch das erlebnisorientierte Angebot wird die Möglichkeit gegeben, den eigenen Körper besser kennen zu lernen. "Kinder und Jugendliche stark machen" heißt, ihre Persönlichkeit zu fördern, damit sie sich selbst von schädigenden Einflüssen schützen können. Angebote dieser Art sind daher ein wichtiger Beitrag zur Sucht- und Gewaltprävention.

Während der Schulferien veranstaltet des Haus der Jugend Ferienangebote.
Deshalb findet das Sportangebot in dieser Zeit nicht statt.

 

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Ökologische Forschungsstation für Kinder

Die Ökologische Forschunsstation für Kinder

„Kinder wollen ihre Welt verstehen. Nur wer die Welt begreift, kann sich in ihr kompetent, selbstbewusst und verantwortungsvoll bewegen.“

Zitat aus der naturpädagogischen Fachliteratur

 

 

Die Konzeption des Bereiches NATURERLEBNIS konstituiert sich aus der Zusammensetzung der beiden Wörter: Natur und Erlebnis. Diese Tatsache, zunächst selbstverständlich erscheinend, ist ein wichtiges Merkmal unserer naturpädagogischen, ökologischen, umwelterzieherischen und erlebnisorientierten Arbeit.
Die Natur im Sinne eines zwar vom Menschen geprägten, jedoch gleichzeitig natürlichen Prozessen unterliegenden Teils der Umwelt, bietet einen besonderen Raum für pädagogische Angebote. So eröffnet der Heidelberger Stadtwald, ebenso wie die Flusslandschaft oder die städtischen Grünflächen inklusive der unmittelbaren Umgebung des Hauses der Jugend vielen Kindern und Jugendlichen eine neue Erlebnisperspektive. Ihrem natürlichen Bedürfnis nach Bewegung und Abenteuern im Freien kann so entsprochen werden.
Unsere natur- und erlebnispädagogische Arbeit basiert darauf, Erlebnisse in der Natur adäquat der entwicklungspsychologischen Voraussetzungen und dem Alter der Kinder aber auch umweltgerecht zu initiieren und pädagogisch zu begleiten.
In den zahlreichen Angeboten rund um den Themenkomplex  ABENTEUER WALD - WIESE - WASSER, zu denen unterschiedliche FERIENANGEBOTE und AUSFLÜGE mit Kindern und Jugendlichen ebenso wie FORTBILDUNGEN für Erzieher und Lehrer gehören, sind folgende naturspezifische Aktivitäten integriert: Pflanzen und Bäume mit allen Sinnen entdecken, Säugetiere, Vögel, Reptilien, Insekten und andere Kleinlebewesen beobachten, ihre Spuren auffinden und deren Bedeutung für den Wald erforschen. Anhand dieser vielfältigen Naturerfahrungen können Kinder und Jugendliche ihre Stellung als Mensch im Ökosystem erfassen und verstehen lernen. Aus diesem Verständnis heraus kann verantwortliches Handeln im Umgang mit unserer Umwelt resultieren. Darüber hinaus wird durch die den Kindern eigene Bewegungsfreude und Neugier die Entfaltung ihrer motorischen, sensitiven und körperlichen Fähigkeiten angeregt.
Freie und angeleitete Erlebnisspiele nutzen die Beschaffenheit der natürlichen Umgebung und ermöglichen den Kindern Bewegungsformen wie Klettern, Laufen oder Balancieren. Intrinsisch motivierte und eigeninitiierte Spielformen wie Hütten bauen, selbstständige Erkundungen des Naturraumes und individuelle spielerisch- kreative Erfahrungen sind für uns ein wichtiger Teil des pädagogischen Prozesses, dem wir eine große Bedeutung zusprechen. Die Entfaltung der Wahrnehmung und Kreativität sowie die Förderung der ganzheitlichen Entwicklung der jungen Menschen stehen für uns dabei im Vordergrund.
Diese Form nachhaltiger Naturpädagogik hatte ihren Ausgangspunkt in der bereits 1995 eingerichteten ÖKOLOGISCHEN FORSCHUNGSSTATION FÜR KINDER mit ihrem zugehörigen ÖKOGARTEN. Hier wird Kindern bis heute die Möglichkeit geboten, Natur sinnlich, kreativ und kognitiv zu erfahren. Im Rahmen des wöchentlich stattfindenden Programms ÖKOSTROLCHE für Kinder ab 6 Jahren, können diese thematisch gebundene Spiele erleben, Geschichten und Märchen rund um Natur hören, Kunst aus Naturmaterialien gestalten oder im Garten tätig sein. Unser ÖKOGARTEN bietet einen geschützten Raum zur  Naturerkundung und besonderen Naturerlebnissen, wie zum Beispiel Bau, Pflege und Beobachtung des Teiches oder der Wildbienenstation. Es gibt weiterhin eine Feuerstelle, eine Kräuterspirale sowie einen kleinen Gemüsegarten, der gemeinsam mit Kindern bestellt wird. 

Während der Schulferien veranstaltet des Haus der Jugend Ferienangebote.
Deshalb findet das wöchentlich wiederkehrende naturpädagogische Angebot in dieser Zeit nicht statt.

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Kunst

„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar.“
Paul Klee, „Schöpferische Konfession“, 1920

Die pädagogische Arbeit im KUNSTBEREICH konstituiert sich durch den ästhetischen Bildungsauftrag der offenen Jugendarbeit und gründet auf der Überzeugung, dass sich der Mensch in der kreativen Auseinandersetzung mit der Umwelt entwickelt und dass die sinnlichen Erfahrungen der Ausgangspunkt von Bildung und Entfaltung des Menschen sind. Im Rahmen der ästhetischen Erziehung und der Förderung der ästhetischen Kompetenzen ist sowohl die produktive Erweiterung der motorischen und feinmotorischen Fähigkeiten als auch die visuelle, kognitive und emotionale Rezeption der Bildenden Kunst und musealen Kultur zu nennen. Das Spektrum der produktiven Tätigkeiten umfasst Bauen und Konstruieren, plastisches Gestalten, bildnerische Tätigkeiten wie Malen und Zeichnen. Die Produktion und Rezeption der Bildenden Kunst fördern darüber hinaus psychosoziale Entfaltung der Kinder und Jugendlichen und erweitern ihre emotional-psychischen Erfahrungswelten. Begleitend sind dabei Wahrnehmungsschulung und Sinnesdifferenzierung. Dies wird unterstützt durch breitgefächerte, haptische Materialerfahrungen und durch selbsttätige Begegnungen mit der Wirklichkeit. Im Werkstatt-BreichDas eigene Kreativ-Sein über die verschiedenen Sinne (Hören, Tasten, Schmecken, usw.) zu finden soll durch die verschiedenen Angebote des Kreativbereichs ganzheitlich gefördert werden. Diese Erkenntnisse eröffnen in der Praxis eine Reihe von Umsetzungsmöglichkeiten. Der Kunstbereich in unserem Haus besteht aus mehreren KUNSTKURSEN für Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Altersgruppen. Die KUNSTWERKSTATT FÜR KINDER und KUNST UND KREMPEL sind als fortlaufende Kurse für Kinder ab 6 Jahren konzipiert. Sie kombinieren die altersgerechte Vermittlung der Theorie der Bildenden Kunst mit der kreativen, materialintensiven und experimentellen Umsetzung der Themen. Dabei werden zeichnerische und malerische Techniken mit Kunstmaterialien wie Kreide, Stifte, Tusche, Aquarell-, Tempera-, Gouache-, Dispersions- und Acrylfarben, Pigmente, Papier, Malplatten, Leinwände im sachgerechten Umgang vermittelt. Ebenso werden die vielfältigen Materialien aus dem Bereich der Bildhauerei vorgestellt: Holz, Stein, Ton, Gips, Drahtgeflecht, Pappmaschee und diverse Drucktechniken werden ausprobiert.
Die Besonderheit dieser Kurse sind die KUNSTAUSFLÜGE, die in einem vierwöchigen Rhythmus stattfinden. So lernen die Kinder die regionalen Kunstinstitutionen, wie Kunstmuseen, Skulpturensammlungen oder architektonische Sehenswürdigkeiten kennen.
Das MINIMALEN ist ein Kreativangebot für Kinder ab 4 Jahren, welche wöchentlich ihre ersten künstlerischen Erfahrungen sammeln und dadurch das Kreativhandeln lernen können. Im KUNSTATELIER FÜR JUGENDLICHE besteht die Möglichkeit die individuellen künstlerischen Interessen zu verfolgen. Die Räumlichkeiten der Kunstwerkstatt bieten die Möglichkeit der selbstständigen oder angeleiteten Nutzung vieler Materialen- und Werkzeuge. So wird die Kunstwerkstatt hauptsächlich für Vorbereitungen auf das Studium an Kunsthochschulen frequentiert.

Während der Schulferien veranstaltet des Haus der Jugend Ferienangebote.
Deshalb findet das wöchentlich wiederkehrende Kunstangebot in dieser Zeit nicht statt.

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Neue Medien

„Gerade Jugendliche zeigen eine Affinität zu eher unkonventionellen Partizipationsformen: sie verwenden und integrieren „neue Medien“ ganz selbstverständlich in ihr Leben, die auch einen großen Anteil an ihrer sozialen Entwicklung und Identitätsbildung haben.“
Abschlussbericht der Fachtagung „Innovation Demokratie“, Wien 2008

Der Computer-Raum

Die sozialpädagogische und kulturelle Jugendarbeit unterliegt wie die Lebenswelt der Kinder einem ständigen Wandel. Dies ist besonders im durch die technischen Innovationen und vielen Veränderungen geprägten MEDIENBEREICH zu beobachten. In der recht jungen Geschichte der Medienerziehung in der offenen Jugendarbeit im Haus der Jugend konnten sich einige Arbeitsformen schnell etablieren, andere unterliegen einem ständigen Wandel.
Als ein wichtiger Schwerpunkt des medialen Bereiches unseres Hauses ist die pädagogische Arbeit mit „neuen Medien“ zu nennen. Dieser Begriff bezeichnet in der nahen Vergangenheit eingeführte Medientechnologien und Formen der Informationsspeicherung, -bearbeitung, -erfassung, -übermittlung sowie des Informationsabrufs. Dazu zählen vorwiegend diejenigen Medien, die sich durch Eigenschaften wie Digitalisierung und Interaktivität, vor allem aber durch die computergestützte Handhabung auszeichnen: World Wide Web, E-mail, DVD, CD-ROM, Blu-ray. Die neuen Medien eröffnen heute eine unglaubliche Fülle zusätzlicher Kommunikationsmöglichkeiten, die das soziale Verhalten junger Menschen bedeutsam prägen. So sehen wir unsere konzeptionelle Aufgabe nicht nur in der Vermittlung der neumedialen Kenntnisse, sondern wir bieten den Kindern und Jugendlichen einen Raum, um den sachgerechten und bewussten, kreativen aber auch kritischen Umgang mit den Medien zu üben.
Hierzu möchten wir in den WORKSHOPS und in den thematischen FERIENANGEBOTEN präventiv den potentiellen Gefahren wie altersunangemessener oder unkontrollierter Gebrauch der Spiele, verantwortliche Nutzung der sozialen Netzwerke und damit verbundenen möglichen Suchtverhalten entgegenwirken.
Im betreuten wöchentlich stattfindenden INTERNETTREFF können bereits Kinder ab 8 Jahre Internet oder Computerspiele nutzen und einen spielerischen Zugang zu den neuen Medien finden.
Hauptsächlich jedoch bietet der COMPUTER- UND MEDIENRAUM eine mehrfunktionale Nutzung für unterschiedlichste Projekte an. Die Erschaffung und Ausstattung des Raumes mit Computern und dem dazu gehörenden zusätzlichen Instrumentarium wie Drucker, Scanner, Film- und Musikschneideprogramme, Bild- und Tonbearbeitung, Video- und Fotokamera, bilden die Grundlage für eine tägliche unkomplizierte Nutzung dieser Ressourcen. Sie werden den Jugendlichen inklusive des nötigen Know-Hows als Hilfestellung zur Verfügung gestellt und mit großer Selbstverständlichkeit von ihnen angenommen. Dies führt zu einer täglichen und regen Nutzung. Somit dient der Computer- und Medienraum den verschiedensten Interessengruppen des Hauses wie Tanz-, Theatergruppen und dem selbstverwalteten „Cafe Plan B“ als Ergänzung und Grundlage ihrer inhaltlichen Arbeit: Hier wird recherchiert und Musik geschnitten, es werden Plakate und Flyer entworfen, Homepages gestaltet und nicht zuletzt die Arbeitsprozesse und -ergebnisse dokumentiert. 

Während der Schulferien veranstaltet des Haus der Jugend Ferienangebote.
Deshalb findet das wöchentlich wiederkehrende Medienangebot in dieser Zeit nicht statt.

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Tanzen

„Ich bewege mich und ich fühle mich frei!“
Marie, Tanzgruppe „Moderner Kindertanz“, 11 Jahre alt

Der TanzraumAufenthalts-, Umkleide- oder Spielraum

Unser TANZBEREICH blickt auf eine jahrelange und traditionsreiche Geschichte zurück. Das heutige Konzept fand seinen Ursprung bereits in den 80er Jahren und entwickelte sich kontinuierlich weiter: Es nahm die Veränderungen und neuen Impulse der Jugendkultur auf und integrierte zeittypische Tanzstile in das Programm. Seit dem gehören die tanzenden Kinder und Jugendlichen zum nicht wegzudenkenden Bild des Hauses der Jugend.
In dem Kontext des Hauses ist das Tanzen vor allem als Freizeitaktivität der jungen Menschen zu sehen. Wir möchten in diesem Sinne Kindern und Jugendlichen aller sozialen Herkunft die Möglichkeit bieten, sich tänzerisch zu betätigen. Hierzu ist die Frage unserer tanzpädagogischen Arbeit zentral: Wie können wir sie mit und durch das Medium „Tanz“ in ihrer Entwicklung fördern? Als anerkanntes Mittel setzt das Tanzen nicht nur körperliche, sondern ebenso geistige, soziale und nicht zuletzt ästhetisch bildende Lernprozesse in Gang; es fördert das Beherrschen des Körpers und die motorische Kreativität, wirkt unterstützend für die Entwicklung der Sensibilität für Rhythmus und Musik, steigert die Konzentrationsfähigkeit und die soziale Interaktion. Durch die komplexe Bewegungsart ist das Tanzen ähnlich anderer sportlicher Aktivitäten gesundheitsfördernd.
Die KURSSTRUKTUR im Tanzbereich ist vorwiegend altersbedingt. So können Kinder bereits ab einem Alter von 4 Jahren an einem der Kurse „Moderner Kindertanz“ teilnehmen. In Anlehnung an das Konzept des Kindertanzens nach Iwanson wird den Kindern mittels Übungen, die ihren Ursprung in natürlichen und dynamischen Körperbewegungen haben, die tänzerische Grundlage vermittelt, die dem entwicklungspsychologisch eigenen Bewegungsdrang der Kinder nahe kommt. Stets wird dabei die individuelle Kreativität der Kinder angesprochen.
Für die Altersgruppe der 8 bis 12 Jährigen wartet wiederum ein tänzerisch vielseitiges und technisch anspruchsvolles Training ebenso wie für die Jugendlichen ab 12 Jahre, die das Tanzangebot: Jazztanz, ModernDance, Partnering, Streetdance, HipHop, Breakdance oder Showtanz täglich, sowohl in Begleitung eines Tanztrainers oder selbstorganisiert in Anspruch nehmen können.
Die vorhandenen Bewegungs- und Ausdrucksmöglichkeiten der Jugendlichen werden dabei ohne stilistische Einengung weiter entwickelt, so dass sie zu einem eigenen, selbstbewussten Tanzstil gelangen, der sowohl technische als auch kreative Elemente, Spiel und Ernst, Improvisation und festgelegte Gestaltung beinhaltet. Für diese Altersgruppe ist unsere Beobachtung ausschlaggebend, dass das Tanzen unzertrennlich mit Jugendkultur und ihrem Ausdruck verbunden ist und einen wichtigen Bestand dieser bildet. Die zur bestimmten Musik ausgeführten Körperbewegungen sind in diesem Sinne nicht nur ein bloßer Tanzstil, sondern eng mit der Weltauffassung junger Menschen gleichzusetzten. Wir unterstützen diese subkulturelle Entwicklung, in dem wir die neuen, oft noch nicht etablierten Tanztendenzen entsprechend in unser Programm aufnehmen und die Selbstinitiativen grundsätzlich unterstützen möchten.
Die besonders interessierten und kreativen jungen Tänzer können in der CHOREOGRAFISCHEN WERKSTATT an den außergewöhnlichen Projekten mitarbeiten und neue Tanzstile kennenlernen, eigene Ideen verwirklichen- kurzum sich weiterbilden. Das Erlernen weiterer Tanzthemen wie Musical, Parcours, Ragga, House, Swing, Afro und Ballett ist in mehreren TANZWORKSHOPS möglich.
 Zwei Mal im Jahr können alle Teilnehmer der Tanzkurse ihr Erlerntes und Erprobtes dem Publikum zeigen. Die besondere Gelegenheit dazu bieten der JUGENTANZTAG an, in dessen Rahmen jährlich ein kurs- und generationsübergreifendes Tanztheaterstück stattfindet sowie die sommerliche TANZMATINEE. Für diese Aufführungen werden Kostüme und Kulissen in der von uns besonders geschätzten Zusammenarbeit mit den Eltern und Familien der Kinder und Jugendlichen gefertigt.
Der JUGENDTANZTAG, der zum ersten Mal 1987 stattfand, entwickelte sich mittlerweile zu einer der wichtigsten und größten nichtkommerziellen Tanzveranstaltungen der Region. An diesem Tag präsentieren sich in unterschiedlichen künstlerischen Kategorien und Tanzcontests die regionalen Kinder- und Jugendtanzgruppen.
Eine besondere Art der tanzpädagogischen Arbeit ist die seit 2007 bestehende KOOPERATION mit dem „Theater und Orchester Heidelberg“, in der innovative und preisgekrönte Projekte wie „Das neue Wunderhorn“ oder „Rap it like HD“ entwickelt werden konnten. Des Weiteren freuen wir uns über die Zusammenarbeit und Einladungen zu Gastauftritten unserer Tanzgruppen bei vielen städtischen und regionalen Veranstaltungen.

Während der Schulferien veranstaltet des Haus der Jugend Ferienangebote.
Deshalb findet das wöchentlich wiederkehrende Tanzangebot in dieser Zeit nicht statt.

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Theater

Die Ökologische Forschunsstation für Kinder

„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“
Friedrich Schiller, „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“, 1793

Der THEATERBEREICH im Haus der Jugend kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits in den 70er und 80er Jahren fand in unserem Haus die  innovative Theater- und  theaterpädagogische Integrationsarbeit statt. Lange Zeit, bis zur Gründung des Kinder- und Jugendtheaters in Heidelberg, wurde das Haus der Jugend als ein Aufführungsort genutzt. Unter anderem gastierte hier das Kinder- und Jugendtheater GRIPS, das die Theaterarbeit durch seine in der Gegenwart spielenden und gesellschaftskritischen Stücke tiefgehend veränderte. Viele Generationen junger Menschen konnten ihre Schauspiel- und  Theaterinteressen in prägender Begleitung der Mitarbeiter des Hauses verfolgen. Nach mehrjähriger Pause wurde 2005 der Theaterbereich neu konzipiert. Seitdem gehören zwei FESTE THEATERGRUPPEN, die dem Publikum jährlich eine Inszenierung präsentieren, zum festen Bestandteil des Hauses: Die Theater- und Performancegruppe RAMPIG für Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren und die Junge Theatergruppe RAMY für  junge Theaterinteressierte ab 12 Jahren. Die Ensembles beider Gruppen sind ausgesprochen heterogen und entwickeln sich dynamisch. Die jungen Theatermacher kommen aus verschiedenen sozialen, kulturellen und schulischen Kontexten. Dies prägt nicht nur das Bild dieser Theatergruppen, sondern ebenso die Art der dramaturgischen und schauspielerischen Arbeit und ihrer Inhalte. Vor allem wird diese Vielfalt als großes Potential gesehen: In den Theaterstücken werden häufig die jeweiligen Muttersprachen verwendet, Fragen der kulturellen Identifikation und Weltauffassung aufgegriffen und auf der Bühne realisiert. Darüber hinaus besteht die theaterpädagogische Aufgabe in der Förderung des Körperbewusstseins, der Verbesserung der sprachlichen Kompetenz inklusive der Erweiterung der Sprachkenntnisse bei fremdsprachigen Ensemblemitgliedern und der Erweiterung der sozialen Kompetenzen. Das Entdecken individueller innerer und äußerer Gestaltungsfähigkeiten und Ausdrucksmöglichkeiten, sowie das Erlernen des Umgangs mit eigenen Gefühlen und die soziale Auseinandersetzung mit der emotionalen Vielfalt entspricht ebenso den soziokulturellen Zielen unserer Arbeit im Theaterbereich.
Alle bisherigen Inszenierungen, deren ein klassischer literarischer Text zugrunde lag, zeichneten sich durch die Postdramatik aus. Die postdramatischen Elemente wie Entfernung von der linearen Erzählstruktur, räumliche und visuelle Verbildlichung und die Distanzierung im Schauspiel wurden inzwischen zum wichtigsten darstellerischen Mittel und entwickelten sich zu einem Charakteristikum der Theaterarbeit in unserem Haus.
Ein wichtiger zusätzlicher Aspekt unseres theaterpädagogischen Konzeptes ist die Vermittlung der Theaterkunst auf der Rezeptionsebene. So werden regelmäßig Besuche im Theater organisiert und besprochen.
Mittlerweile hat unsere Theaterarbeit ihren festen Platz im regionalen und nationalen Jugendtheaterbild gefunden. Insbesondere sind hier KOOPERATIONEN mit dem „Theater und Orchester Heidelberg“, dem Kinder und Jugendtheater Schnawwel Mannheim, dem Performancezentrum „zeitraumexit e.V.“, dem Universitätsklinikum Heidelberg und daraus resultierenden Teilnahmen an FESTIVALS und GASTSPIELEN zu erwähnen.
Im KINDERTHEATER, einem wöchentlichen Theaterkurs für 4 bis 6 Jährige, können Kinder ihre ersten spielerischen Theatererfahrungen machen. Dies soll ihre Kreativität und Fantasie anregen, die  Wahrnehmungsfähigkeit verfeinern, die Sinne weiterbilden und damit Entwicklungs- und Bildungsprozesse in Gang setzten. Diese Art der frühen ästhetisch-bildenden Tätigkeit verbunden mit dem altersgerechten spielerischen Zugang zur Theaterkunst sehen wir als besonders unterstützungswürdig.
Die theaterpädagogische Arbeit findet ihren Ausdruck nicht zuletzt in WORKSHOPS und  thematischen PROJEKTEN.

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Musik

Die Ökologische Forschunsstation für Kinder

„Ohne diesen Proberaum,  gäbe es uns nicht.“
Gitarrist der Punkband „Shitload of Probs“

Die Musik gehört unbestritten zu den prägenden Elementen der Jugendkultur, sie ist ein klarer Indikator der subkulturellen Szenenzugehörigkeit und damit verbundenen Weltauffassung und Grundhaltung der jungen Menschen. Als konstanter Bestandteil im Leben der Jugendlichen ist Musik ein selbstverständlicher Bereich unserer offenen Jugendarbeit. Unsere Aufgabe in dem  MUSIKBEREICH besteht in diesem Sinne vorwiegend in Unterstützung der Interessen der Jugendlichen und darin ihnen zu ermöglichen, diese Interessen auszuleben. Wir bieten den jungen Musikern und Bands vieler Musikstile einen selbstverwalteten und von uns mit dem nötigen Equipment ausgestatteten PROBERAUM an, der unabhängig von den regulären Öffnungszeiten des Hauses der Jugend nutzbar ist.
Unsere mehrmals im Jahr stattfindende Konzertreihe SONGSTARS ist eine Plattform für junge Nachwuchs-Bands und Sänger, die das Sammeln erster organisatorischer und künstlerischer Konzerterfahrungen sowie den inhaltlichen Austausch untereinander und die Netzwerkpflege zur regionalen Musikszene ermöglicht. Vor allem möchten wir hierbei die Eigeninitiative der jungen Musiker unterstützen. So gehören selbstorganisierte KONZERTE zu einem pädagogisch besonders zu befürwortenden Format.
Aus diesen Initiativen entwickelten sich in der Vergangenheit einige musikalische Reihen wie die RESOLUTIONBLOCK  PARTY, deren Verwirklichung ein intensiver Dialog zwischen jungen, an Musik und Tanz interessierten Menschen und dem Haus der Jugend zugrunde lag. Gerade in dieser, sich schnell etablierenden Veranstaltung konnte die HipHop Szene, die bereits in ihrem Ursprung mit unserem Haus verbunden war, nun einem eigenen Lebensgefühl Ausdruck verleihen und sich im Stadtbild neu und verstärkt positionieren.
Themengebundene WORKSHOPS ergänzen die eventuellen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen im Musikbereich. Für sie steht in regelmäßigen Abständen ein Workshop-Angebot wie Musikinstrumentenbau, Trommelbau und Trommelspiel zur Verfügung.
Eine besondere Form der musisch-erzieherischen Arbeit bilden KOOPERATIONEN mit unterschiedlichen Partnern, wie das aktuelle integrative Projekt „Wortakrobaten“ des Hauses der Jugend und des Hör- und Sprachzentrums Neckargemünd, in dem Rap-Texte entwickelt und vertont werden.

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Zielgruppenangebot

„Jungen Menschen, die zum Ausgleich sozialer Benachteiligungen oder zur Überwindung individueller Beeinträchtigungen auf Unterstützung angewiesen sind, sollen sozialpädagogische Hilfen angeboten werden, die ihre schulische und berufliche Ausbildung, Eingliederung in die Arbeitswelt und soziale Integration fördern.“
Aus dem Sozialgesetzbuch

Das ursprüngliche, von 2004 bis 2008 durchgeführte Zielgruppenangebot richtete sich an sozial und individuell benachteiligte Hauptschüler. Die strukturelle Schulsystementwicklung und die damit verbundene Auflösung des Hauptschulzuges der mit dem Haus der Jugend kooperierenden Landhausschule erforderte eine Neukonzeption des Angebotes.
Das heute bestehende ZIELGRUPPENANGEBOT des Hauses der Jugend richtet sich an Grundschüler der Klassen eins bis vier der naheliegenden Grundschulen, an Kinder, die durch ihre soziale Situation oder andere familiäre Rahmenbedingungen im schulischen Kontext auffällig werden.
Die einerseits häufig aus ihrer ethnischen oder kulturellen Herkunft resultierenden Schwierigkeiten der Kinder sowie ihre individuellen psychischen oder sozialen Beeinträchtigungen - vorwiegend zählen zur Zielgruppe dieses sozialpädagogischen Angebotes Kinder mit Lernstörungen, Teilleistungsschwächen und allgemeinen Entwicklungsstörungen sowie sprachlichen Schwierigkeiten - machen eine Betreuung in einer individualisierten Kleingruppe notwendig.
Die komplexe sowohl familiär-soziale als auch individuelle Problemlage der Kinder erfordert einen ganzheitlichen Unterstützungsplan, der zur Verbesserung und Veränderung der Missstände führen soll. In diesem Sinne sollen die betroffenen Familien niedrigschwellige und effektive Hilfestellungen und die an dem Projekt teilnehmenden Kinder kompetente, ihre Probleme kurz- und langfristig lösende Unterstützung erhalten. Um diese Ziele zu erreichen wurde eine Zusammenarbeit mit verschiedenen, für die Kinder punktuell zuständigen Einsatzstellen angestrebt. Die sich daraus entwickelte enge KOOPERATION mit den einzelnen Schulen und der dort zuständigen Schulsozialarbeit sowie dem Allgemeinen Sozialen Dienst des Kinder und Jugendamtes halten wir konzeptionell für grundlegend. Das Haus der Jugend als Institution spielt in diesem Netzwerk eine zentrale Rolle: Es bietet räumliche und personelle Rahmenbedingungen, initiiert und koordiniert die nötigen Hilfeangebote, stellt die Verbindung mit den Familien her und hält sie aufrecht.
Die Umsetzung dieser konzeptionell festgelegten Ziele wird durch mehrere konkrete Angebote erreicht: Der oft strukturlose Alltag der Kinder wird durch die klare und regelmäßige Rahmung geordnet. Die Betreuungszeit beginnt direkt nach dem Schulschluss und endet um 16 Uhr. Dem gemeinsamen Mittagessen folgt eine feste Lernzeit und anschließende Freizeitbeschäftigung. Für die maximal acht Gruppenmitglieder besteht jederzeit die Möglichkeit, an den vielfältigen Kursangeboten des Hauses der Jugend in den Bereichen Computer, Kunst, Ökologie, Sport und Tanz teilzunehmen.
Jeden Freitag wird ein erlebnispädagogischer Tag für die ganze Gruppe angeboten. Dieses mehrstündige AUSFLUGSPROGRAMM ermöglicht den Kindern das Kennenlernen der Freizeitaktivitäten in verschiedenen Lebenswelten. Vor allem aber ist es hier pädagogisch intendiert, dass neue sozialer, gruppendynamischer Prozesse erfahren werden und die entwicklungspsychologische soziokulturelle Entfaltung gefördert wird.

Während der Schulferien veranstaltet des Haus der Jugend Ferienangebote.
Deshalb findet das wöchentlich wiederkehrende Zielgruppenangebot in dieser Zeit nicht statt.

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Café Plan B

Seit dem 02.05.2007 hat das "Café Plan B" von montags und dienstag 16 bis 20 Uhr, mittwochs und donnerstags von 15 bis 20 Uhr und freitags von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Es wird von Jugendlichen selbst verwaltet und wurde am 28.04.07 durch Herrn Oberbürgermeister Dr. Würzner eröffnet.

 

Natürlich könnt ihr euch jederzeit zu irgendeiner Aktion verabreden, die ihr gerne gemeinsam im Haus der Jugend durchführen wollt. Die Mitarbeiter/innen des Café Plan B und des Hauses unterstützten euch gerne dabei.

Das Haus der Jugend bietet grundsätzlich in den kleinen Ferien (Oster-, Pfingst-, und Herbstferien) ein Ferienprogramm an. Das Café Plan B bleibt in dieser Zeit geschlossen. Auf Veranstaltungen wird gesondert hingewiesen. In den Sommerferien beteiligt sich das Haus der Jugend an den Angeboten des Heidelberger Ferienpasses.

Schließungszeiten: Während der Weihnachtsferien und eines Teils der Sommerferien bleibt das Haus der Jugend geschlossen, bitte die Spielaktionen des Hauses der Jugend beachten!!!.

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Öffnungszeiten

Während der Schulzeit:

Allgemeine Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 12.00 - ca. 21.00 Uhr, Freitag: 12.00 bis 18.00 Uhr. Danach finden sehr häufig Folgeveranstaltungen statt.

Kurse und Angebote: Montag bis Donnerstag von ca. 15.00 bis ca. 21.00 Uhr; freitags von 15.00 bis 19.00 Uhr

Café Plan B : Das Café Plan B ist montags und dienstags von 16.00 bis 20.00 Uhr, mittwochs und donnerstags von 15.00 bis 20.00 Uhr und freitags von 16.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Danach finden häufig weitere Veranstaltungen statt. In den Schulferien bleibt das Café Plan B geschlossen. Auf besondere Veranstaltungen und Aktionen während der Ferien wird gesondert hingewiesen.

Schulprojekt in Zusammenarbeit mit den umliegenden Grundschulen: Montags bis donnerstags von 12 bis 16 Uhr, freitags von 12 bis 17 Uhr.

 

In den Ferien:

In den Ferien finden regelmäßig Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche statt.

Das Café Plan B bleibt während der Schulferien geschlossen.

In den Weihnachtsferien und während eines Teils der Sommerferien bleibt das Haus der Jugend geschlossen.

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Mitarbeiter/innen

Mitarbeiter

Jürgen Schröpfer
Aufgabenbereiche: Hausleitung, Koordination der Arbeitsfelder; Ansprechpartner für den Computer- und Sportbereich; Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Jugendgemeinderat; Raumnutzung und - vergabe; Ansprechpartner für das Café Plan B; Zusammenarbeit mit anderen Ämtern; Sonderveranstaltungen; Organisation der Belegung des Bandproberaums (Disco); Praktikanten/innen-Betreuung

 

Mitarbeiterin

Corinna Götz
Aufgabenbereiche: stellvertretende Hausleitung; Ansprechpartnerin: Ökologische Forschungsstation für Kinder; Fortbildungsveranstaltungen im naturpädagogischen Bereich; Ferienprogramme; Naturerlebnistage; Mitarbeit im Suchtpräventionsprogramm der Abt. Kinder- und Jugendförderung; Schulprojekt; Lernwerkstatt; Praktikanten/innen-Betreuung, Mitorganisation des Weltkindertages in Koopertion mit dem Kulturfenster e.V.; Out-Door-Spielaktion im Feriensommer.

 

Mitarbeiterin

Beata Anna Schmutz
Aufgabenbereiche: Ansprechpartnerin: Kunst- und Theater-Bereich; Leitung von Theaterprojekten; Projektarbeit - Medien, Theater, Gestaltung; Ferienprogramme; Sonderveranstaltungen (v.a. Theateraufführungen), Praktikanten/innen-Betreuung, Ansprechpartnerin: Café Plan B; In-Door-Spielaktionen im Feriensommer

 

 

Mitarbeiterin

Uschy Szott
Aufgabenbereiche: Ansprechpartnerin: Tanzbereich; Austauschprojekte in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring; Sonderveranstaltungen: Jugendtanztag; Tanzveranstaltungen; Ferienprogramme; Zusammenarbeit mit Clever-unterwegs und Mitorganisation des Vorlesewettbewerbs für Heidelberger Grundschüler

 

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Kurse und offene Angebote

Für Kurse z.B. im Tanzbereich und in der Ökologischen Forschungsstation, ist eine Anmeldung erforderlich. Dafür wird ein Beitrag in Höhe von 5,50 Euro im Quartal erhoben. Die Kurse sind im Programmheft des Hauses der Jugend bzw. in der Programmübersicht gekennzeichnet durch "Kurse". "Offene Angebote sind kostenfrei".

Das Café Plan B ist ein von Jugendlichen selbst verwaltetes Café.

Während der Öffnungszeiten des Café Plan B's steht das Haus der Jugend mit seinen vielseitigen Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich Kindern und Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren zur Verfügung.

Daneben besteht nach Absprache die Möglichkeit, die Halle für sportliche Aktivitäten oder die entsprechenden Sport- und Spielflächen des Außengeländes zu nutzen.

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Wochenendangebote

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Räumlichkeiten

Das Haus verfügt über folgende Räumlichkeiten: (siehe Bildergalerie: Haus und Gelände)

den große Saal, den Kreativbereich mit Werkstatt, den Computerraum, den Tanzraum mit Aufenthalts- und Umkleideraum, die Caféteria, das Büro, die Ökologische Forschungsstation für Kinder, die Disco, die auch als Proberaum für Musikbands genutzt wird, weitere Gruppenräume für das Betreuungsangebot für die Pestalozzi-Grundschule und den Hort der städtischen Kindertagesstätte Gaisbergstraße. 

Auf dem Außengelände stehen Spielgeräte, eine Matschmulde für Kinder, ein Bolzplatz, Skate-Elemente, ein Basketballfeld, eine Inlinerbahn, eine Halfpipe, Tischtennisplatten und eine große Freispielfläche zur Verfügung.

Wenn ihr selbst mit Freunden etwas organisieren wollt - eine Disco, eine Party, eine Tanzgruppe - und dafür Räume und Übungsmöglichkeiten benötigt, wendet euch - wenn es möglich ist - während der Infozeiten an den Hausleiter Jürgen Schröpfer. 

Die Disco des Hauses der Jugend steht für Geburtstags- oder Klassenpartys für Jugendliche zur Verfügung. Raumvergabeanträge können jederzeit gestellt werden.

Das Haus der Jugend wird regelmäßig genutzt:

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Das Außengelände

Das Aussengelaende des Hauses der Jugend

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Geschichtliches

Das Haus der Jugend wurde nach dem zweiten Weltkrieg von der amerikanischen Besatzungsmacht erbaut, um demokratische Formen der Jugendarbeit in Heidelberg zu entwickeln. Im Mai 1952 wurde es als "Haus der Jugend" der Stadt Heidelberg übergeben und wurde über Jahrzehnte zu der zentralen Kinder- und Jugendfreizeitstätte im Stadtgebiet.

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Visitenkarte

(Stand Dezember 2011) außen und innen

innen

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